MEET THE TEAM

#ELKE

Mit ihrem blonden, fransigen Wuschelkopf fällt unsere Elke sofort ins Auge. Ihre erfrischende und offene Art macht sie zu einem lieb gewonnenen und unverzichtbaren Teil unserer REYER Familie. Wie sie die Zeit nach ihrer dreijährigen REYER-Abstinenz erlebt, warum sie jedes Kleidungsstück in unserem Store genau kennen muss und welche Stilregel ihre dreijährige Tochter bereits heute befolgt, lesen Sie in unserem 'Meet the Team' Interview:

Liebe Elke, wie lange bist Du schon im Verkauf bei REYER?  

Seit 2009. Nach meiner dreijährigen Karenz bin ich seit diesem Jahr wieder fest im Team.

Wie oft treffen wir Dich im Laden an?

Derzeit arbeite ich in Teilzeit und bin immer von Montag- bis Mittwochvormittag im Haus. Donnerstags berate ich meine Kundinnen den ganzen Tag.

Wie hat Deine persönliche REYER Story begonnen?  

Zu REYER bin ich ganz klassisch über ein Zeitungsinserat gekommen. Das Haus war mir durch seine Sportmode bereits bekannt. Die Auswahl an Designerkollektionen war mir hingegen fremd. So etwas kannte ich nur aus der Vogue. Es war für mich unvorstellbar, dass sich diese Labels hier in Hallein verkaufen lassen.

Trotzdem hast Du Dich aber beworben?

Richtig. Karl Reyer meldete sich auch prompt. Dann ging alles ganz schnell. Nach einem Probetag mit meiner ehemaligen Kollegin Herta war eine Anstellung fast beschlossene Sache ...

Fast?

Ja, etwas Bedenkzeit brauchte ich noch. Nach einem entspannten Tag in der Therme war es dann aber definitiv klar: ich wollte ganz schnell Teil des REYER Teams werden!

Was hat Dich umgestimmt?

Definitiv unsere Herta. Sie ist solch eine lebensfreudige Dame, die bis zu ihrer Pensionierung unseren Laden und unsere Kunden verzaubert hat. (Anm.d.Red.: Herta war Mitglied der REYER Familie und verbrachte ihr ganzes Arbeitsleben in unserem Haus.) Ihre positive Art ist ansteckend, ihre Liebe für Mode einfach überzeugend. Da dachte ich mir: Wenn Herta die Kunden für diese hochpreisigen Designerstücke begeistern kann, dann kann ich das auch!

Und, hat es geklappt?

Aber natürlich! Es gibt für jedes Liebhaberstück eine suchende Kundin!

Ist das Dein täglicher Ansporn?

Ich würde sogar behaupten, dass mir die Beratung einer zufriedenen Kundin mehr Spaß macht, als für mich selbst zu shoppen! Dafür stehen bei mir Ehrlichkeit und Kompetenz an oberster Stelle. Zum einen möchte ich das Bestmögliche aus meiner Kundin herausholen und ihr die Kleidungsstücke vorschlagen, die meines Erachtens ihren Stil treffen und sie sogar noch ein bisschen schöner machen. Das setzt natürlich voraus, dass ich unser Sortiment in- und auswendig kenne. Genauso wichtig ist es mir, meiner Kundin ehrlich gegenüberzutreten. Steht ihr eine Auswahl nicht oder sitzt die Größe nicht optimal, sage ich das offen. Da bin ich zu 100% ehrlich, anders könnte ich auch nicht. Letztendlich möchte ich ja, dass sie glücklich den Laden verlässt, ihr neues Outfit ausführt und mich für Stilfragen erneut bei REYER besucht.


Warum ist REYER für Dich die perfekte Shopping Destination? 

Für mich bietet REYER einfach alles unter einem Dach, das ist einzigartig. Von Kleidung für Trendsportarten wie Yoga, über lässige Streetwear oder Newcomer Labels bis hin zum Maßanzug. Dazu kommen die immer wieder neu gestalteten, offenen Räume, die viel natürliches Licht bieten. Und die guten Schwingungen im Haus – das merkt man bereits beim Betreten!

Du lebst in der Nähe?

Ja, in Kuchl. Gebürtig bin ich aus Kärnten. Früher habe ich schon einmal in Salzburg im Trachtenbereich gearbeitet, bin dann aber wieder zurück um den Betrieb meiner Eltern zu übernehmen. Das Salzburger Land hatte aber eine viel zu große Anziehungskraft auf mich, sodass ich wieder zurückgekehrt bin.

Gibt es Orte, die Du in der Umgebung besonders gerne aufsuchst?

Einige! Wie gesagt liebe ich Salzburg. Wenn es ums Essen geht, wähle ich immer eine Küche, die mir Exotisches fernab vom Schweinsbraten bietet. Das Sushi beim Nagano in Salzburg mag ich besonders gern. Wenn es um Plätze geht, denn trifft man mich beispielsweise in Fuschl am See.

Du bist ein aktiver Mensch, richtig?

Neben meinem Job bei REYER hält mich meine Kleine ganz schön auf Trab! Zur Zeit gehört Radfahren oder im Winter Langlauf zu meinen priorisierten Aktivitäten. Das geht dann auch gut mit Kind. Sollte Emma größer sein, werden wir auch wieder Skifahren. Ansonsten entspanne ich gerne in der Sauna.

Apropos Emma: Gibt es bei der Kleinen bereits Tendenzen zur Mode?

Absolut! Mit ihren drei Jahren pflegt sie schon ihre persönlichen Stilregeln. Ihr ist es besonders wichtig, dass sich Farben in ihrem Outfit wiederholen. Trägt sie zum Beispiel ein Oberteil mit einem farbigen Muster, muss sich eine Farbe mindestens in den Söckchen wiederholen. Das findet sie dann „super cool“.

Wie sieht es da bei Dir aus?

Ich bin kein typischer Modemensch. Klar lese ich auch die ganzen Hochglanzmagazine. Jedoch ist 'Elke privat' meistens in Jogginghosen anzutreffen!

Wirklich?

Klar! Ich bin viel in Bewegung. Natürlich nicht in einem sportiven Modell, sondern eher klassisch-lässig. Das neueste Lareida Modell ist zum Beispiel mein aktueller Favorit, den ich in meiner Freizeit trage. Ich liebe maskuline Kleidungsstücke, die nicht allzu körperbetont sind.

Und was ist noch „typisch Elke“?

Sicherlich Sneakers und Blusen. Mit einer Bluse ist man einfach immer angezogen. Sneakers bringen dann die Lässigkeit.

Also keine High Heels?

Derzeit greife ich eher zu Sandalen oder Sneakers. Mit einem Kind ist das einfach praktischer. Natürlich gefallen mir die höheren Varianten von Unützer auch sehr – später werde ich sicherlich wieder High Heels tragen!

Hat sich Dein Stil über die Jahre bei REYER verändert?

Sicherlich, aber nicht zu sehr. Wenn Du in einem Modehaus wie diesem arbeitest, dann formt sich der Stil natürlich mit den Saisonen. Wenn ich etwas für mich entdeckt habe, dann sind es Seidenblusen. Diese hätte ich früher niemals getragen. Jetzt bin ich ganz verrückt danach!

Welche Labels trägst Du besonders gerne?

Marni natürlich. Lareida begeistert mich von Saison zu Saison mehr. Caliban Blusen trage ich gerne, weil hier einfach Preis-Leistung stimmt. Jüngere Labels wie N°21 oder Joseph weiß ich auch sehr zu schätzen.

Gab es für Dich ein besonders schönes Kundenerlebnis, das Du mit uns teilen magst?

Ja gibt es, und ich bin immer wieder hin und weg! Letztens rief zum Beispiel eine Kundin extra am Abend an, um sich für die Beratung am Nachmittag nochmals zu bedanken. Das fand ich wahnsinnig nett! Was mir auch besonders im Kopf bleibt, ist die Herzlichkeit, die ich nach der Geburt meiner Tochter erfahren habe. Ich wurde mit zahlreichen Glückwunschkarten und Geschenken von meinen Kundinnen überrascht – das war unglaublich schön! Wenn sich heute Kunden über meine Rückkehr freuen, dann zeigt es mir immer wieder, dass ich damals die richtige Entscheidung getroffen habe!

Noch einmal zu Deinen persönlichen Moderegeln. Gibt es welche, die Du befolgst?

Viele typische Stilregeln haben sich mit der Zeit gewandelt. Eine ist es sicherlich, dass ich großen Wert auf die richtige Unterwäsche lege.

Das bedeutet, dass ein schwarzer BH unter einem weißen Top für Dich nicht geht?

Bis vor einiger Zeit war das für mich ein absolutes No-Go. Mittlerweile finde ich es hier und da sogar richtig gut. Es kommt immer auf den Look an. Die Art wie sie Anine Bing kombiniert, gefällt mir zum Beispiel sehr! 

Last but not least: Stichpunkt neue Saison. Hast Du bereits in der Vorschau zum Herbst/ Winter einen Favoriten?

Stark verkürzte Hosen werden sicherlich eines meiner Highlights. Weiter geschnitten und mit geradem Bein finde ich super!