MEET THE TEAM

#JESSICA

Heute erwartet Sie im dritten Teil von Meet the Team einen Einblick in den REYERlooks.com Onlineshop, welcher sich in der obersten Etage des Stores in Hallein, befindet. Jessica erzäht von ihrer Leidenschaft für Mode und Styling und ihrem Arbeitsalltag als Redakteurin bei REYERlooks.com. Na, neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr über Jessicas Werdegang und wo sie sich die Inspirationen zu ihren extravaganten Looks holt:

Jessica, danke dass du dir Zeit für ein paar persönliche Einblicke nimmst. Seit wann arbeitest du beim REYERlooks.com Onlineshop und wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Seit Juni bin ich nun in der Redaktion des REYERlooks Onlineshops in Hallein. Eigentlich hat mich der Zufall hierhergeführt. Ich bin von München ins schöne Chiemgau gezogen und wollte mich beruflich verändern. Ein Bekannter hat mich dann auf REYERlooks.com aufmerksam gemacht und ich war begeistert. Beworben – Zusage bekommen – jetzt bin ich hier. Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, tue ich alles, um es auch zu schaffen.

1. Nicht nur der Apple Mac, sondern auch das iPhone braucht ständige Aufmerksamkeit. 2. Wenn man so viel Zeit in der Arbeit verbringt, macht man es sich möglichst heimelig.

Was sind deine Aufgaben bei REYERlooks.com? Beschreibe einen typischen Arbeitstag.

Morgens komme ich in die Redaktion und bin erst einmal den ganzen Vormittag mit der Analyse der Startseite und dem Magazin beschäftigt. Demnach steuern wir nämlich unsere Beiträge und Themen. Danach bin ich in unseren Social Media Kanälen unterwegs und sehe mir an wie z.B. Beiträge oder Fotos auf Facebook und Instragram am Vortag gelaufen sind. Mit der Gestaltung der Magazinbeiträge und fotografieren von Produkten oder Modethemen ist mein Arbeitstag dann auch schon ausgeschöpft.

Welche Ausbildung hast du genossen, die dich auf diese Aufgaben vorbereitet hat?

Klassisch habe ich Abitur gemacht und danach Modedesign in Düsseldorf studiert. Hierbei lag aber der Fokus mehr auf der Fertigung und wie man Kollektionen entwirft. Schreiben hat mir immer schon großen Spaß gemacht, mein Deutschlehrer hat mich gefördert und wie ich nach München zog, war ich Assistentin bei der Cosmopolitan, Joy und Shape. Nach einem Volontariat bei einer PR-Agentur, wo ich alle Kniffe fürs Schreiben erlernte, war ich bei einem Herrenonlineshop für die Redaktion verantwortlich. Doch ich wollte wieder mehr mit Damenmode zu tun haben – so kam ich zu REYER.

Du bist ja bei uns im Haus bekannt für deine ausgefallenen Looks und Kombinationen? Woher bekommst du deine Inspirationen?

Ich habe mich schon immer ein bisschen wie ein bunter Vogel gefühlt – ich komme aus einem kleinen Dorf, auch da bin ich schon aufgefallen. Ich suche mir morgens etwas aus, das meiner Laune entspricht und tagsüber finde ich es dann ganz grässlich. Mode heißt für mich immer Spaß am Ausprobieren, wenn es dann doch nicht so passt ist es halt so. Früher holte ich mir meine Inspirationen durch Magazine, heute eher in den sozialen Medien oder von Bloggerstyles auf Instagram.

Bitte beschreibe deinen persönlichen Stil in 5 Worten?

ausgefallen, nicht kategorisierbar, erfrischend, entspannt, ein bisschen oversized

Welches ist dein Lieblingskleidungsstück und warum?

Im Moment der Blazer. Wenn man einmal einen guten gefunden hat, der sowohl ein bisschen länger als auch im Smokingstil geschnitten ist, kann er sehr vielseitig kombiniert werden. Zur Zeit mag ich aber auch gerne Röcke mit legeren und langen Pullovern im Lagenlook.

1. Gute Recherche ist die halbe Miete! 2. Wie kann man die Laufstegtrends im Alltag umsetzen? 3. Das Moodboard ist eine wichtige Inspirationsquelle.

Von welchen Kleidungsstücken bist du in dieser Saison besonders angetan?

Sleeveless Blazer bzw. Westen und Wildleder. Hier haben wir einen schönen Beitrag zu diesem Thema gestaltet.

Befolgst du bestimmte Stylingregeln oder entscheidest du bei Mode immer aus dem Bauch heraus?

Immer aus dem Bauch heraus. Die einzige Regel, die ich versuche zu befolgen: wenn ich einen kurzen Rock trage, dann möchte ich ein Oberteil, das bedeckt. Also generell fokussiert und nicht zu freizügig.

Die Auswahl an Designern ist bei REYER sehr groß. Mit welchem Label kannst du deinen Stil am besten verkörpern?

Immer noch Isabel Marant, aber nicht als All over Look. Die neuen Teile von nanushka gefallen mir sehr gut, weil sie geradlinig und clean geschnitten sind – für mich eben gerade die Neuentdeckung. Die Looks der niederländischen Stylistin Danie Bles gefallen mir im Moment auch sehr gut.

1. Um über die Kleidungsstücke zu schreiben und sie zu verstehen, muss man zuerst einmal ein Gefühl dafür bekommen. 2. Besonders reizvoll sind hochwertige Materialien wie Kaschmir und Leder.

Wie lange brauchst du morgens, um dich Bürofertig zu machen?

Alles drum und dran ca. eine Stunde, da ist aber gemütliches Kaffeetrinken schon inklusive. Oft mache ich mir schon abends kurz vorm Einschlafen Gedanken, auf was ich Lust habe, anzuziehen, dann geht das in der Früh schneller. Das ist für mich wie für andere Schäfchenzählen.

Jessica besitzt die Liebe zum Detail und zeigt das immer bei ihren Looks.
Jessica besitzt die Liebe zum Detail und zeigt das immer bei ihren Looks.
1. Gibt der Clutch das gewisse Etwas: Ein keiner Fellanhänger. 2. Mutige Muster und Farbkombinationen sind Jessicas Ding.


Was machst du in deiner Freizeit, außer bloggen, instagrammen, fotografieren oder facebooken?

Da gibt’s nicht mehr viel (lacht). Besonders wichtig ist mir Zeit mit dem Partner und Freunden zu verbringen. Ich versuche mich zu erden und Gutes für andere zu tun. Klar lese ich auch in der Freizeit viel und schaue mich modisch um, aber ich versuche eher das Leben fernab dessen zu genießen.

Beeinflusst du deinen Partner auch modisch positiv oder ist er wie viele Männer ein typischer Bedarfskäufer?

Wir beeinflussen uns teilweise gegenseitig. Ich würde ihn als modischen Bedarfskäufer beschreiben. Er gönnt sich schon mal gerne etwas Hochpreisiges, behält und trägt das dann aber auch länger. Mein Kleiderschrank ist voller, aber ich kaufe auch hier und da Modeteile, die ich nur eine Saison trage. Jedenfalls versuche ich nicht, seinen Stil zu verändern.

Was wünscht du dir für 2016?

2015 war ein ereignisreiches Jahr. 2016 wäre ein bisschen positive Kontinuität in allen Bereichen toll. Zwar finde ich Veränderungen gut, aber für mich persönlich wünsche ich mir, dass ich in meiner neuen Heimat richtig ankomme. Ob der Traum eines Welpen in Erfüllung geht? Mal schauen.

Danke, liebe Jessica!

Letztes Interview verpasst? HIER geht's zum Interview mit unserer Susanne aus der Damenabteilung!