Im Interview: Kathi Wörndl

Bei der erfolgreichen Fernsehmoderation ist der Name ihrer ehemaligen Talkshow Programm – authentisch, quirlig, charmant haben wir die gebürtige Salzburgerin im exklusiven REYER & Friends Gespräch als „Einfach Kathi“ kennenlernen dürfen. Ihren Beruf als Servus TV Aushängeschild lebt Kathi Wörndl mit derselben Begeisterung wie ihre Rolle als engagierte Zweifachmama. Lesen Sie im Interview, weshalb die wortgewandte Powerfrau Essbarem nicht widerstehen kann, humorbefreit gedrillt werden muss, am liebsten eine Riesenpackung M&M’s im Auto vorfindet und im Herzen eine Südländerin ist.

P.S.: Wenn Sie Einblicke in den Alltag von Kathi Wörndl gewinnen möchten, dann folgen Sie ihr einfach auf Facebook und Instagram – es lohnt sich.


1. Kathi Wörndl liebt kräftige Farben wie das Zitronengelb der Marni Lederjacke. 2. Als Profi vor der Kamera kennt die Moderatorin ihre Schokoladenseiten.


Ihr Sohn Valentin spielt in derselben Kinderfußballmannschaft wie Kaspar Reyer, der Sohn von Karl und Alexandra Reyer. Was verbindet sich noch mit dem Halleiner Modehaus?

Mein allererstes Designerkleid habe ich mit Anfang 20 hier gekauft. Das war ein absolutes Erlebnis. Ich habe das orange-pink-schwarze Wickelkleid von Diane von Fürstenberg im Vintage Look gesehen und es ist mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen, konnte es mir aber als Studentin absolut nicht leisten. Als ich dann endlich genügend Artikel für die Zeitung geschrieben und somit das Geld zusammengespart hatte, war das Kleid dann wirklich noch da. Ich habe es wie einen Schatz gehegt und gepflegt und ziehe es noch immer irrsinnig gerne an. Heute wie damals entdeckt man hier leider viel zu viele schöne Sachen. (lacht) Mir gefällt vor allem die Atmosphäre und natürlich die unkomplizierte Mode, bei der man alles lässig miteinander kombinieren kann.

Sie haben als Journalistin bei den Salzburger Nachrichten begonnen und sind jetzt erfolgreiche Moderatorin bei Servus TV. Was hat Sie vor die Kamera gezogen?

Eigentlich war das reiner Zufall. Ich wollte eigentlich nie moderieren, denn ich fand Print und das Schreiben an sich immer ganz toll. Durch diverse Praktika bei Radio und Fernsehen habe
ich dann doch Lunte gerochen. Mich fasziniert am Fernsehen, dass Emotionen, Stimmungen und Atmosphäre eingefangen werden und die Leute so gezeigt werden, wie sie sind. Durch ein Casting ging es dann schließlich selbst vor die Kamera, da stand ich dann irgendwann und da fühl ich mich auch ehrlich gesagt ganz wohl. (lacht)

Ist für Sie ein Leben ohne Scheinwerferlicht noch vorstellbar?
 
Ja, schon. Obwohl mir mein Job irrsinnig Spaß macht! Ich liebe es auf der Bühne zu stehen, denn das Publikum gibt dir unmittelbar Feedback. Innerhalb der ersten zwei Minuten merkst du schon, ob du die Leute eingefangen hast, ob ein Schmäh angekommen ist, ob sie es gut oder schlecht finden, außerdem muss man sehr spontan reagieren – das macht für mich den besonderen Reiz einer Livesendung aus. Beim Fernsehen wird oftmals aufgezeichnet, da werden Moderationen wegen der kleinsten Kleinigkeit wiederholt. Im Gegensatz dazu haben Livesendungen eine ganz andere Dynamik, allein schon was die Anspannung betrifft. Es muss einfach funktionieren und das Schöne daran ist, es tritt immer irgendetwas Unvorhergesehenes ein – egal wie gut du dich auf eine Sendung vorbereitet hast. Großartig!

Wie bereiten Sie sich selbst auf Interviews vor?
 
Das kommt auf den Gesprächspartner an. Bei meiner Talkshow „Einfach Kathi“ hatte ich immer zwei Gäste. Ich habe dann deren gesamtes Leben studiert, nach gemeinsamen Berührungspunkten gesucht. In welchen Bereichen sie sich überschneiden, miteinander harmonieren oder auch gegensätzlicher Meinung sein könnten. Je mehr verschiedene Emotionen man wecken kann desto schöner ist es – und das macht ja auch Fernsehen aus. Für mich soll Fernsehen informieren aber vor allen Dingen auch unterhalten.



Welche Persönlichkeit würden Sie gerne noch vors Mikro bekommen?
 
Ich habe in dem Sinn eigentlich keinen Trauminterviewpartner. Mich interessiert es vor allem Menschen zu interviewen, die in ihrem Leben wirklich etwas erreicht haben. Die einen  Traum oder eine Vision vor Augen hatten und dafür gekämpft haben, auch wenn sonst niemand an sie geglaubt hat. Die trotz aller Höhen und Tiefen ihren Weg gegangen sind. Das sind Persönlichkeiten, die mich berühren und von denen ich so viel für mich selbst mitnehmen kann. Solche Gespräche finde ich einfach irrsinnig interessant und spannend.
 
Sie sind Mama von zwei Kindern. Wie schaffen Sie es den Spagat zwischen Familie und Karriere zu meistern?
 
Man schläft wenig bis gar nichts. (lacht) Grundsätzlich dreht sich aber alles um ein gutes Zeitmanagement. In der Hinsicht habe ich ja einen Traumjob, denn ich kann mir alles super einteilen. Meine festen Fernsehsendungen sind planbar und bei allen anderen Moderationsjobs, z.B. für Events entscheide ich selbst, ob ich sie annehmen möchte oder nicht. Bei allem was ich beruflich mache, ist es mein Anspruch Vollzeitmama zu sein. Ich hole die beiden mittags immer von der Schule und vom Kindergarten ab und der Nachmittag gehört dann ganz uns. Wenn dann doch mal an einem Nachmittag eine Sendung zu machen ist, gibt es dafür wieder ein paar freie Tage an denen wir die Welt erobern können.

Kann das überhaupt ohne fremde Unterstützung funktionieren?
 
Da ich keine geregelten Arbeitszeiten habe, sondern oft frühmorgens außer Haus oder spätabends einen Event moderieren muss, würde das ohne Hilfe schwierig werden. Da ich meistens ab Mittag zuhause bin, brauche ich keine dauerhafte Unterstützung, aber gerade für diese Randzeiten bin ich für die Hilfe meiner Familie und Freunde sehr dankbar. Da helfen wir alle zusammen– es geht ja allen anderen arbeitenden Mamas auch so. Wenngleich die Stunden, an denen ich Hilfe brauche, sehr überschaubar sind.
 
Sie sind vor der Kamera stets top gekleidet. Stellen Sie Ihre Outfits selbst zusammen?
 
Wir haben eine Stylistin, die sich darum kümmert, aber ich hab schon noch ein Vetorecht. (lacht) Ich mag beispielsweise kräftige Farben irrsinnig gerne, das wirkt dann vor der Kamera oder auf der Bühne ganz anders als wenn du nur Grau oder Schwarz tragen würdest. Abseits der Kameras bin ich das komplette Gegenteil. Gerade mit den Kindern muss es schnell gehen, deshalb schlüpfe ich am liebsten völlig ungeschminkt in meine gemütlichen Sachen. Die Wahrnehmung meiner Kinder ist lustig: Wenn sie mich gestylt im TV sehen, sagen sie immer „Schau, da ist die Kathi Wörndl“, das verbinden sie nicht mit der Mami aus dem Alltag. Sie wissen schon, dass ich das noch bin, aber es ist halt trotzdem etwas anders als sie mich daheim erleben. Früher hat vor der Kamera noch ein bissl Wimperntusche und Lipgloss gereicht, aber mittlerweile reisen die Visagisten mit vier Schrankkoffern an. Das dauert dann etwas länger bis man fertig ist, natürlich wird man auch älter und die Falten dementsprechend mehr. (lacht) Zudem verbessern sich Technik und Bildauflösung permanent, weshalb man mittlerweile alles sieht und das noch 16:9 – aber man muss ja nicht ganz perfekt sein. (lacht)

Was ist Ihr Lieblingskleidungsstück?
 
Kleider. Mein ganzer Kleiderschrank ist voll davon. Vor allem liebe ich feminine Kleider, die ein bissl ausgestellt sind. Eine Frau in einem Kleid strahlt für mich etwas irrsinnig Sinnliches und Anziehendes aus.
Meine Lieblingsstücke sind alle Vintage und stammen von meiner Oma, die mittlerweile 89 Jahre ist. Sie hat all ihre Kleider aus den 50er und 60er Jahren gehütet, gehortet, gehegt und gepflegt. Das sind ganz besondere Stücke für mich. Nicht nur, weil sie meiner Oma gehörten, sondern weil ich genau weiß, dass ich sie kein zweites Mal bekomme.


1. Genau nach dem Motto der Moderatorin: Kleider kann man nie genug haben! 2. Besonders schön ist die Applikation am Ausschnitt. 3. Kathi Wörndls Favorit für den Frühling ist das Shiftkleid von N°21. 4. Die Salzburgerin hat alles fest im Griff.


Worauf könnten Sie modisch niemals verzichten?
 
Hüte, davon habe ich ganz viele zuhause. Ansonsten auf Sneakers und flache Schuhe, ich hab’s halt wirklich gern bequem. Das ist dann das komplette Gegenteil von meinem Job. Natürlich ist es schön, wenn man für Abendveranstaltungen oder Moderationen tolle Kleider und die aufregendsten Hacken bekommt und im Studio top gestylt vor der Kamera steht. Man fühlt sich auch gleich ganz anders. Leider muss man die Sachen immer wieder zurückgeben, also mit Behalten ist da nix. (lacht)
 
High Heels oder Sneakers?
 
Privat Sneakers und beruflich High Heels.
 
Kleid oder Hose?
 
Kleider, da kommt mir natürlich der momentane Trend sehr zugute, dass man Sneakers mit Kleidern tragen kann. (lacht)
 
Eine Modesünde?
 
Ich hab so viele Modesünden. (lacht) Wenn ich mir Sachen von früher anschaue, denke ich mir, ich hatte früher keine Freunde. Denn niemand hat mir gesagt, dass man das so nicht anziehen oder dass vor allem ich das nicht anziehen kann. Das ganze Styling war schlimm: Sachen, die mir viel zu klein waren und die ich trotzdem getragen habe. Bei den Accessoires galt die Devise, je mehr desto besser. Es war alles mit viel zu viel Chichi und Schnickschnack, das fand ich damals ganz toll. Aber mit 20 denkt man noch, dass man dick auftragen muss. Heute mag ich es wesentlich cleaner.
 
Würden Sie manchmal gerne die Zeit zurückdrehen können?
 
Nein, ich bereue gar nichts. Wenn ich in der Früh aufwache und in die Augen meiner Kinder schaue, denke ich mir „alles richtig gemacht“. Ich darf meinen Traumjob ausüben und das noch dazu in meiner Lieblingsstadt, in der ich aufgewachsen bin, was auch nicht selbstverständlich ist. Ich habe zwei großartige Kinder, einen großartigen Mann, eine tolle Familie und tolle Freunde. Es passt einfach alles so wie es ist. Und die paar Stunden, die man halt mal nicht schläft, sind es wert. Das ist Raunzen auf hohem Niveau.
 
Das größte Glück auf Erden?
 
Meine Kinder und meine Familie.
 
Ferne oder Heimat?
 
Heimat. Ich bin ein erdiger Mensch, der sehr gerne zuhause ist. Gerade mit Salzburg haben wir das Glück, dass es so zentral liegt und man überall sehr schnell ist. Das kommt mir zugute da ich viele Events in Deutschland moderiere. Obwohl ich sehr gerne verreise, freue ich mich immer am meisten wenn ich wieder zuhause bin. Ich liebe an Salzburg, dass man so viel in der Natur sein kann. Mit den Kindern fahre ich im Sommer am liebsten an die Seen, wir mieten wir uns ein Tretboot und machen dort ein Picknick. Ich gehe auch gerne mal auf den Berg und genieße es von oben überall hin schauen zu können. Das fasziniert und fesselt mich seit jeher. Und da haben wir in Salzburg oder Österreich generell ja sehr viele schöne Plätze.
 
Wobei können Sie selbst am besten abschalten?
 
Ich liebe Wellness und Day Spas in einem der naheliegenden Hotels. Das mach ich zwar nur einmal im Jahr, würde es aber sehr toll finden. (lacht) Wenn die Kinder abends schon im Bett sind, genieße ich es, mich mit einem guten Buch in die Badewanne zu legen.
Neuerdings mache ich auch Yoga. Zum Entspannen helfen mir generell Sporteinheiten, weil man dann nicht nachdenken muss. Durch meine 4-jährige Tochter Paulina habe ich wieder mit Ballett begonnen. Das ist eine Kombination aus klassischem Ballett und Workout Übungen. Das ist super für die Haltung und wahnsinnig anstrengend. Ich bewundere immer Leute, die spätabends noch laufen gehen. Aber das bin ich einfach nicht, deshalb brauch ich immer jemanden, der mich völlig humorbefreit drillt und dafür sind Sporttrainer ideal. (lacht)
 
Verraten Sie uns Ihren Lieblingsplatz in Salzburg?
 
Da habe ich keinen speziellen Platz, ich bin einfach irrsinnig gerne am Mönchsberg oder einem der anderen Stadtberge. Ich schaue gerne auf die Stadt mit ihren vielen Kirchtürmen runter. Es ist wie in einer entzückenden Puppenstube und das find ich einfach schön.
Wenn man auf die andere Seite schaut, sieht man Leopoldskron und die ganzen Grünflächen. Ich bin überhaupt sehr gerne in der Natur. Mit den Kindern gehe ich gerne Radfahren.
 
Beschreiben Sie sich selbst in drei Worten.
 
Fröhlich. Quirlig. Ungeduldig.
 
Ich bin meistens gut gelaunt, aber das ist definitiv eine Lebenseinstellung. Man hat es dadurch viel einfacher im Leben wenn man positiv denkt. Denn viele Dinge kann man ohnehin nicht ändern.

Resch oder lieblich?

Ich finde die Mischung macht’s aus. Wie bei einem guten Wein ist es nie schlecht, wenn man, je nach Situation, beides hat. Ich kann aber schon auch resch sein, aber das muss ich manchmal sein um die ganze Bande zusammenzuhalten. Ich gebe dann durchaus den Ton an und sage meine Meinung. Ich bin, glaube ich, niemand, der hinter der Hand tuschelt, sondern ich sage den Leuten immer gerne alles direkt ins Gesicht.

Wobei werden Sie regelmäßig schwach?

Bei allem, was essbar ist. (lacht) Egal ob süß oder salzig, da kann ich mich nicht beherrschen. Ich liebe Obsttartes und Tartelettes, esse aber auch gerne eine Packung Chips am Abend. Ich bin ein leidenschaftlicher Genießer, weshalb ich gerne koche und backe. Da kann ich mich auch nicht zurückhalten. Ich bin niemand, der Diät halten kann. Ich finde Frauen einfach toll, wenn sie Kurven haben. Egal welches Kleidungsstück man trägt, ein paar Kurven schauen einfach gut aus. Das rede ich mir ständig ein, deshalb macht es auch nichts aus, wenn mal mehr Tartelettes oder Chips am Speiseplan stehen. (lacht)

Was lassen Sie sich am liebsten von Ihrem Mann schenken?

Ich selbst schenke wahnsinnig gerne. Dabei ist die Vorfreude das Schönste, wenn man weiß, dass sich derjenige dann voll freut. Aber mir selbst bedeuten Geschenke nicht so viel, obwohl mein Mann sehr brav bei solchen Dingen ist. Am schönsten ist wenn du überraschst wirst und überhaupt nicht damit rechnest. Es müssen nicht unbedingt materialistische Dinge sein, sondern einfach kleine Aufmerksamkeiten. Wenn man merkt, dass er sich Gedanken gemacht hat. Beispielsweise wenn ich eine Moderation in Wien habe und ich mich ins Auto setze und dort schon eine Riesenpackung M&M’s und ein Zettel mit „Guter Fahrt“ auf mich warten. Solche liebvollen Kleinigkeiten bedeuten mir viel mehr als große Geschenke.

Eines Ihrer schönsten Erlebnisse?

Wenn man zwei Kinder hat, sagt man natürlich wie die Kinder auf die Welt gekommen sind. Aber das ist in Interviews immer recht langweilig. (lacht) Das Leben besteht aus so vielen Momenten. Es gibt lustige Momente, wie ich meinen Mann kennengelernt habe. Es gibt schöne Momente, wie meine Kinder auf die Welt gekommen sind und jeder Tag, den sie dadurch noch schöner machen. Schöne Momente sind so schwierig, denn egal was ich sage, ich werde dem einfach nicht gerecht. Seit 2014 bin ich Laureus Botschafterin und das ist für mich auch eine Herzensangelegenheit. Durch Sport wird die Welt von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen verändert. Es ist toll mit anzusehen wie sich die Kinder, die an den verschiedenen Laureus Projekten teilnehmen, über die Jahre entwickeln. Durch Sport bekommen sie Werte wie Respekt, Anerkennung, Teamplay, Ausdauer, Fairplay oder Zusammenhalt vermittelt. Dinge, die für uns, die in geregelten Verhältnissen aufgewachsen sind, ganz normal sind. Gerade in der heutigen Zeit lernt man, dankbar zu sein und sein Leben wertzuschätzen. Auch wenn das abgedroschen klingt, sollte man versuchen jeden Tag zu genießen und so zu leben als wenn es der letzte wär. Wenn du jeden Tag ein Highlight schaffen und dann abends glücklich und zufrieden ins Bett gehen kannst, denn man weiß ja schließlich nie.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, welcher wäre das?

Irgendwann hätte ich mit meinem Mann und unseren Kindern gerne eine Finca auf Mallorca und würde irgendwas anbauen. Was auch immer man auf Mallorca anbaut, denn so weit bin ich in meiner Planung offensichtlich doch noch nicht. (lacht) Dieses unkomplizierte Leben auf einer Insel, das wäre wirklich toll. Im Inneren bin ich Südländerin, obwohl ich keine südländischen Wurzeln habe, genieße ich es abends spät zu essen, es mit den Kindern locker anzugehen, auch in der Erziehung, obwohl wir ihnen natürlich klare Grenzen und Werte vermitteln. Ich träume einfach davon, mit der ganzen Familie, mit der Nonna, also unserer Urli, an einem großen Tisch zu sitzen und gemeinsam zu essen. Diesen Zusammenhalt finde ich bei Familien einfach großartig. Ich hoffe, dass dieser Wunsch irgendwann in Erfüllung geht und bis dahin bin ich gespannt, was das Leben noch alles parat hält.

Vielen Dank für dieses Interview.